Zürcher Geschnetzeltes mal anders

Kürzlich hatte ich hier einige Berliner Restaurants vorgestellt. Ich habe köstlichste Speisen gezeigt und hoffentlich die Neugier meiner Leser wecken können. Bereits dort hatte ich euch einen raffinierten Rösti-Burger, Zürcher Art versprochen – so sei es dann auch.

Der Hamburger Der BurgerEin Hamburger (auch kurz Burger) ist ein warmes Schnell- oder Fertiggericht und bildet den Standardartikel vieler Fast-Food-Ketten, sagt mein Freund Wiki. Es gibt Hamburger, Ramen-Burger (eine Art japanischer Nudeln), Pasta-Burger, Sushi-Burger, Fleisch-Burger, Fisch-Burger, Chicken-Burger, in Dubai sogar Camel-Burger und Wurst-Burger. Seine wesentlichen Bestandteile sind ein Bun (Brötchen), mit verschiedenen Belägen und ein Patty (Hacksteak) und verschiedenen Saucen. Hierhatte ich bereits schon einmal darüber berichtet. Der Hamburger an sich hat eigentlich nicht wirklich etwas mit Hamburg (Hansestadt in Deutschland) zu tun. Sicher ist jedoch, dass die erste Silbe Ham nichts mit dem englischsprachig…

Jetzt geht’s rund

Smoothies sind kinderleicht zuzubereiten, leicht zu transportieren, picke-packe voll mit gesunder Zutaten und vielen Vitaminen und sie ersetzen im Handumdrehen mehr als einen Cafe zum Frühstück.
Let's fetz sagte der Frosch und sprang in den Mixer.

Die Idee

Der Background

Atom Films wurde 2007 von Aileen O'Carroll und Alex Fegan gegründet, um originale Spiel- und Dokumentarfilme zu veröffentlichen. Atom Films wurde aber vor allem durch die Joe Cartoon-Filme bekannt, bei denen ein Frosch im Mixer endet oder ein Hamster in der Mikrowelle gegrillt wird. Ähnlich wie die populären Moorhühner erfreuen sie sich vor allem in WhatsApp Nachrichten und Mail-Verteilern großer Beliebtheit. Ja, so kommt es zu den Frosch-Witzen.
Das geht dann etwa so:
Ein Informatiker findet im Wald einen sprechenden Frosch und steckt ihn in die Tasche. Nach einer Weile sagt der Frosch:
Hallo, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, erfülle ich dir einen Wunsch.
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt und steckt ihn wieder zurück. Nach einer Weile meldet sich der Frosch noch einmal:
Hallo, hast du mich nicht richtig verstanden?
Der Informatiker nimmt den Frosch heraus, lächelt wieder und sagt:
Also, ich bin Informatiker … für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch ist cool!
Erdbeeren (Fragaria)

Die Definition

Smoothies
Mein ganz spezieller Freund Wiki erklärt das so: Smoothies (engl. smooth = glatt, geschmeidig, weich oder frei übersetzt in etwa Weichsaft oder Püreesaft) ist eine aus dem Amerikanischen stammende Bezeichnung für kalte Mixgetränke aus Obst und optional Milchprodukten, die frisch zubereitet oder als Fertigprodukte verkauft werden. 
Smoothies
Im Gegensatz zu Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht, teilweise auch die Schale verarbeitet. Basis der Smoothies ist somit das Fruchtmark oder Fruchtpüree, das je nach Rezept mit Säften, Wasser, Milch, Milchprodukten oder Kokosmilch gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten.
Smoothies
Besser könnte ich das jetzt auch nicht erklären!

Das Buch

Ich füge an dieser Stelle mal den Pressetext zu meinem Buch mit ein, welches ich anno 2009 verfasst habe, da der Name meines Blogs schließlich daher rührt und es kaum ein thematisch passenderes Nahrungsmittel gibt welches man in seiner Küche zubereiten könnte, nämlich den Smoothie:
Dr. med. dent. Eva Schaefers, erfahrene Zahnärztin und Köchin aus Neigung und Leidenschaft, wird in ihrer Praxis immer wieder mit den Seufzern von Patientinnen und Patienten konfrontiert: Ach, Frau Doktor, was kann ich überhaupt noch essen nach dieser Behandlung?
Das kann doch nicht sein, dachte sie sich, der wahre Genuss liegt doch nicht im Verzicht! Und so hat sie sich hingesetzt, nachgedacht und in ihrer Küche ausprobiert, was auch Patienten mit Multiband-Apparaturen, Implantaten, Kombiniertem Zahnersatz, Parodontitis, oder gar in Übergangssituationen nach akuten therapeutischen Maßnahmen nicht nur schmeckt, sondern beim Kochen und Essen Genuss verschafft.
In zehn Kochepisoden stellt sie nicht nur raffinierte Rezepte vor, die sicher auch denen schmecken werden, die keine Probleme mit den Zähnen haben, sondern erzählt darüber hinaus amüsante Geschichten zu den Rezepten und deren Hobbyköchen.
Kochbegeisterten Lesern und Kollegen sei an dieser Stelle angetragen es selbst zu versuchen, es kann, aber selbsterklärend nicht gezwungener Maßen, alles feinst zerkleinert werden. Voraussetzung für das Zubereiten der Rezepte ist die Liebe zum Kochen und die Wahl guter Produkte. Das Wartezimmer ist übrigens ein geeignetes Plätzchen für dental food.
dental food
14,95 €
Berlin 2009 • 144 Seiten • 35 Abb. • 14,8x21cm • gebunden
ISBN: 978-3-86541-359-8
Etwas gemixte Musik aus aktuellem Anlass und als Tribut an einen ganz Guten
Wake Me Up
Avicii

Die Gesundheit

Smoothies
Smoothies sind eine extrem praktische Möglichkeit, sich mit essentiellen also wichtigen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen zu versorgen. Für alle, die sich schwer tun, die empfohlenen zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse zu sich zu nehmen, bieten Smoothies eine Möglichkeit, schnell und einfach den Tagesbedarf zu decken. Smoothies stecken voller Vitamine, sekundärer Pflanzenstoffe, Mineralien und Aminosäuren. Sie sind regelrechte Energie-Bomben mit Sattmachereffekt. Man sagt ihnen nach, dass sie nicht nur das körperliche Wohlbefinden steigern können sondern das sie auch die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit verbessern. Sie animieren den Stoffwechsel und ihre kraftvollen Inhaltsstoffe unterstützen die Funktion der inneren Organe.
Smoothies

Das Rezept

Beerensmoothie von Doc.Eva
Zutaten
  • 300 g Beeren, küchenfertig oder aus dem TK
  • 1 Stck Banane
  • 250 ml Milch oder Joghurt
  • eventuell Wasser zum Verdünnen
  • fakultativ:
  • Zimt
  • Vanille
  • Zitronenabrieb
  • Limettenabrieb
  • Honig
  • Salz
Zubereitung
  1. Alles mit den gewünschten Aromaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab cremig pürieren. 
  2. Je nach gewünschter Sämigkeit mit etwas Wasser verdünnen. 
  3. Ganz nach Wunsch anschließend durch ein Sieb streichen.
Anrichten
  1. In Gläser füllen und eventuell mit einem Trinkhalm servieren.
Lasst's euch schmecken!

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